Herzlich willkommen
in den beliebtesten Anlagen Sachsen-Anhalts
Mit Spuren barocker Pracht
Sie sind etwas ganz Besonderes. Noch heute erkennt man Parkanlagen, die Spuren barocker Pracht enthalten, an den „Ahs“ und „Ohs“ der Besucher. Wasserachsen speisen aufsteigende Fontänen, deren kühlende Tropfen die umliegenden Buchsbaum-Skulpturen benetzen. Kluge und geduldige Gärtnerhände ließen daraus Kugeln, Kegel und Kurioses erwachsen. Zur künstlerischen Handschrift des Barock gehört auch immer eine eigene Skulpturenwelt aus Stein zwischen Baum und Blüte.
Mit Landschaften von Welt
Wie so oft ist die Wahrheit ganz schlicht: Wer den Ursprung aller Landschaftsparks im englischen Stil auf dem europäischen Kontinent sehen will, der muss nach Wörlitz reisen. Hier machte Fürst Leopold III. Friedrich Franz von Anhalt-Dessau seinen Traum wahr. Dabei entstanden begehbare „Landschaftsgemälde“ mit Sichtbeziehungen zwischen Gebäuden, Skulpturen und gärtnerischen Elementen.
Mit botanischer Fülle
Was wären Parks und Gärten ohne Bäume, Blumen und botanische Raritäten? Nichts! Es gäbe sie gar nicht. Der bei uns Besuchern so wichtige erste Blick auf eine historische Anlage, der über Liebe und Sympathie entscheidet, sucht eine mächtige Blutbuche auf sattgrüner Wiese. Oder den ersten Farbenrausch der Narzissen und Tulpen im Frühling. Und mancher Park braucht den zweiten Blick, damit aus Verliebtsein tiefe Zuneigung wird.












